A15 – Alltägliches unwirklich und die Drittelregel

Die erste Aufgabe aus dem Kartenspiel see the bigger picture wurde am 15. Dezember von Bee gezogen. Hier heißt es:

A15 – Alltägliches unwirklich

… Wechsle die Perspektive und fotografiere ein Objekt, wie es aus deiner Perspektive normalerweise nicht gesehen wird. Oder: Suche ein Objekt, das bei genauer Betrachtung interessante Formen zeigt…

Zu diesem Thema habe ich mir die Wissenskarte 02 gezogen, die Drittelregel. Beide sollten nun miteinander kombiniert werden. Zur Drittelregel hatte ich bereits etwas in einem vorangegangenen Beitrag geschrieben. Dieses Thema scheint mich ja irgendwie zu verfolgen. Aber gut, so hatte ich diese Regel mehr als einmal im Hinterkopf und habe beim Fotografieren bewußt darauf geachtet. (Nicht immer angewendet, aber darauf geachtet.)

Ich habe die Perspektive gewechselt, indem ich mich auf den Rücken gelegt und mir die Dinge von unten betrachtet habe.

biggerpicture a15-w02 lampe

biggerpicture a15-w02 tisch

biggerpicture a15-w02 stehlampe

biggerpicture a15-w02 fenster

biggerpicture a15-w02 stuhl

biggerpicture a15-w02 jalousie

 

Und ich bin nah ran gegangen

biggerpicture a15-w02

Sieht irgendwie drollig aus. Könnt Ihr erkennen was das ist?

Weiter geht es auch gleich mit der nächsten Aufgabe, die Birgit gezogen hat.

myeverydaylife Seh-N-sucht Nahaufnahme One Moment

 

 

 

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18 Gedanken zu „A15 – Alltägliches unwirklich und die Drittelregel“

  1. Liebe Christina,

    die Foldback-Klammer ist tatsächlich mein Favorit – nicht nur, weil ich diese Klammer mag, sondern auch weil mir das Bild sehr gut gefällt.

    Es ist so schön weich und hat tolle Formen – das der Griff oben angeschnitten ist stört mich nicht. Ich mag die scharfe Kante der Feder und die Kontraste.

    Ich beschränke mich auch darauf, weil wir uns ja auf ein Bild beschränken sollten, was für mich wirklich die allergrößte Herausforderung an der gesamten Aufgabe war. Schon selber aus dem Material das beste Bild zu wählen ist für mich immer sehr, sehr schwer.

    Herzliche Grüße
    Birgit

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    1. Hallo Birgit, ersteinmal vielen Dank für Dein ausführliches Feedback. In der Tat konnte ich mich nicht ganz entscheiden, wie ich das Thema generell umsetzen soll. Von unten oder nah ran. Deshalb die Herleitung über die Vonunten-Serie. Ich finde es auch sehr schwer, ein einziges Bild heraus zu deuten, wobei es innerhalb der nahdran-Serie dann für mich eindeutig war. Vielleicht fällt es mir bei der nächsten Aufgabe leichter. Dir einen guten Start in die Woche.

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  2. Mein Favorit ist auch die Klammer, die ich übrigens im Alltag sehr mag, komischerweise nur ich 🙂 weder meine Familie noch im Büro. Sehr schön der Schärfeverlauf mit knackscharfer Kante.

    Ich hab mich mit der Aufgabe schwerer getan als ich mir das so vorgestellt hatte, es ist schon eine Herausforderung. Mit einer Schreibtischlampe hatte ich übrigens auch rumexperimentiert

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  3. Wow, deine Fotos gefallen mir richtig gut und bilden eine minimalistische, ruhige Serie. Bei etlichen Gegenständen und Perspektiven habe ich nur eine Ahnung davon, was das sein könnte – interessant gemacht! Gefällt mir gut! Ich bin gespannt, was du in der nächsten Aufgabe machst;-). Viel Spaß dabei!!!

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    1. Vielen Dank, Heidi. In Reihenfolge: Deckenlampe, Tischkante Richtung Deckenlampe, Stehlampe, Fenster, Stuhl, Jalousie-Griff zum Ziehen. Alles aus dem Büro. Nur die Klammer, die gehört zu uns nach Hause in die Küche 😉 Einen guten Start in die neue Woche wünsche ich Dir. Freue mich auf die nächsten Umsetzungen.

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  4. Mit Spannung verfolge ich euer Projekt „See the bigger Picture“ und habe mich auf eure ersten Ergebnisse gefreut. Auch ich bin bei deinem letzten Bild hängen geblieben. Ich mag einfache, minimalistische Motive und dieses hat eine besonders schöne Form.
    Liebe Grüsse Moni

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  5. die bilder sind wirklich sehr cool geworden. ich mag ja das verfremden von so alltagsdingen gern und hab mich damit grade am anfang meiner fotografie viel gespielt. mittlerweile ist es weniger geworden, wohl auch aus zeitgründen. aber besonders das erste und das letzte mag ich sehr sehr gern – in serie wirken sie besonders gut.

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    1. Vielen Dank, Christina. Ich mag das Thema ebenfalls. Und ich fand es fast schon beruhigend auf dem Boden zu liegen und einfach mal alles in Ruhe und bewußt von unten zu betrachten. Das Thema Serie und Einzelbild wird wohl noch ein Lernprozess sein: wann braucht es die Serie wirklich und wann ist ein Bild so stark, dass es auch für sich alleine stehen kann.

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      1. das stimmt. ich finde einzelbilder ja toll und finde es immer wieder schade, dass ich es nicht schaffe, welche in meinen blog zu integrieren und letztendlich doch immer wieder „nur“ die serien habe.

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      2. Naja, ich kann das schon verstehen. Ich mag Serien einfach gerne. Sie begleiten einen über mehrere Zeilen, erzählen über mehrere Bilder hinweg eine Geschichte oder zeigen eine Zusammenfassung. Ich denke, ich bin eher der Serientyp 😉 Und es ist ja auch nicht so leicht eine Serie lebendig zu halten und nicht zu voll oder zu monoton zu gestalten. Das mag ich irgendwie daran.

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