A03 – Reflexionen

Die neue Aufgabe aus dem Kartenspiel see the bigger picture für Juni habe ich selbst gezogen. Es geht um Reflexionen, genau genommen um Licht-Reflexionen. Ich habe mich für ein Bild aus dem Archiv entschieden. Kleine Glasperlen auf der Straße, die das Licht reflektiert und diese bunte Lichtstimmung ergeben haben.

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Kombiniert habe ich diese Karte mit W06 – Zentralperspektive.

Hier geht es zu den Beiträgen der anderen Teilnehmer:

Birgit – Seh-N-Sucht
Andreas – ah-fotografie

Die neue Aufgabe für Juli findet ihr bei Andreas.

Mitmachen?
Wer die Karten ebenfalls zuhause hat und mitmachen möchte, der kann seinen Monatsbeitrag einfach immer nach dem 15. des Monats um 8 Uhr unter dem entsprechenden Beitrag zu dem Thema veröffentlichen.

A25 – Strukturen und Muster

Die neue Aufgabe aus dem Kartenspiel see the bigger picture für Mai wurde von Birgit gezogen und heißt „A25 – Strukturen und Muster“.

Strukturen und Muster

Kombiniert habe ich diese Karte mit W09 – Schwarz-Weiß-Kontrast.

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Birgit – Seh-N-Sucht
Andreas – ah-fotografie

Die neue Aufgabe für Juni darf ich dieses Mal ziehen:
A03 – Reflexionen

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A39 – Verdeckte Motive

Die neue Aufgabe aus dem Kartenspiel see the bigger picture heißt „A39 – Verdeckte Motive“. Eine von wenigen Karten, bei denen ich denke, dass sich viele solcher Motive in beinahe jedem Shooting finden lassen. Einfach, weil diese Art/der Stil/die Technik die Motive noch interessanter erscheinen lassen. Und das wende ich persönlich sehr gerne an.

Mein Motiv ist das Schloss in Heusenstamm. Um das Schloss herum stehen viele Forsythiebüsche und -sträucher. Das Gelb rund um das triste Schloss, liess es irgendwie lebendiger wirken, daher habe ich versucht beides miteinander zu kombinieren. Dabei wurde das Schloss in den meisten Bildern verdeckt. Wissenskarte ist in dem Fall W01 – Goldener Schnitt.

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Und einmal umgedreht.

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Birgit – Seh-N-Sucht
Andreas – ah-fotografie

Die neue Aufgabe für Mai gibt es dieses Mal bei Birgit.

Mitmachen?
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Portrait vs. Natur

Ich fotografiere gerne Menschen und ich fotografiere gerne in der Natur bzw. die Natur. Im ersten Moment scheinen beide Bereiche so unterschiedlich, aber sie sind es eigentlich gar nicht. Eigentlich.

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In beiden lassen sich unglaublich viele Facetten finden. In beiden lässt sich das Echte, das Unscheinbare hervor bringen und in Szene setzen.

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Selbst wenn ein Zweig oder vertrockneter Halm ganz unscheinbar inmitten von anderen Zweigen heraus hängt, so lässt er sich über Blende, Perspektive, Licht oder ähnlichem irgendwie interessant fotografieren. Das finde ich sehr reizvoll daran.

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Und so ist es bei den Menschen auch. Nur ist es bei den Menschen etwas schwieriger diese Momente herauszukitzeln oder zu erwischen.

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Die Natur ist einfach da, ich kann mir Zeit lassen und egal was ich tue, sie ist immer echt. Bei Menschen braucht es oft einige Zeit, bis sich die echten Momente zeigen (oder auch nicht). Aber das lässt sich durch lockere Gespräche ändern.

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Meist macht es sich bezahlt direkt nach der eigentlichen Pose abzudrücken, in dem Moment, in dem sich das Gesicht wieder entspannt, die Person wieder in sich geht oder lächelt (und damit meine ich echtes Lächeln).

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Der Grund, warum ich mehr Naturfotos habe als Fotos von Menschen ist, dass die Natur immer Zeit hat. Mit Menschen braucht es Termine und Einverständnisse. Das macht es manchmal kompliziert. Jedenfalls für mich, für meinen Alltag und für die Art, wie ich Menschen fotografieren möchte. Für ein paar Naturfotos brauche ich nur einen Schritt aus der Tür machen.

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Das schöne ist, dass sich beides kombinieren lässt.

collage_miri9Danke an Miri, eine tolle Kollegin und Freundin. Es hat viel Spaß gemacht.

A40 – Ich-Perspektive

Die neue Aufgabe aus dem Kartenspiel see the bigger picture heißt „A40 – Ich-Perspektive“. Ein bisschen verwirrend, denn ist nicht alles was ich fotografiere aus der Ich-Perspektive fotografiert?

Eine Vorgabe war, Hand und/oder Bein mit abzubilden. Ich wählte Hand. Und als Hauptmotiv Tulpen. Meine Lieblingsblumen. Ich habe ein wenig rumprobiert und meine Hand als Rahmen (W04) verwendet.

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Ich habe noch ein wenig weiter rumprobiert und meine Hand im Vordergrund genutzt, um das Bild durch die Unschärfe etwas interessanter wirken zu lassen.
Tulpenspielerei
Und auch noch einmal in Schwarzweiss. Hier allerdings mit der Kamera zwischen den Armen und dem Selbstauslöser.Tulpenspielerei

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Birgit – Seh-N-Sucht
Andreas – ah-fotografie

Die neue Aufgabe für April findet ihr bei Andreas.

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Aus dem Nichts

Etwas traurig, dass sich momentan so wenig Motive vor meine Kamera verlaufen. Aber wie auch. Die Kamera liegt zu Hause und der Arbeitsalltag hat mich voll im Griff. Daher: wenigstens ein paar Schritte vor die Haustür, in den Beinahe-Garten und am Feld entlang – auf der Suche nach ein paar Unscheinbarkeiten. Einfach zusammengewürfelt aus den letzten Tagen/Wochen.

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