Neues Leben

Mein erster Babybauch – Neuland. Und zwei Menschen, die ich vorher nur vom Sehen kannte. Ich war aufgeregt und echt unsicher. Hab versucht es mir nicht anmerken zu lassen. Einfach so zu sein, wie ich bin und die beiden mitzunehmen. In meine Welt der Fotografie, aber mit ihren Wünschen und Vorstellungen.

Wir hatten uns eine Woche zuvor kurz getroffen und einfach mal geredet, über das Baby, über Pläne und dann auch über Fotos. Über das, was sie sich so vorstellen. Gerne lasse ich mir ein paar Bilder aus dem Web zeigen, da sie mir ein Gefühl davon geben, in welche Richtung die beiden denken und was sie so mögen. Es konnte losgehen.

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Schleier über den Feldern

Die Sonne scheint. Und ich bin mal wieder unterwegs. Mit dem Weitwinkel bewaffnet. Auf der Suche nach ein paar Sonnenstrahlen. Da ich hier schon so ziemlich jeden Winkel fotografiert habe (ok, etwas übertrieben, aber fast), beschränke ich mich dieses Mal nur auf eine Perspektive. Ich mag den großen Baum, der den Schatten wirft und wie die Sonne sich noch so halb vorbei mogelt.

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Schwarzweiss mit PONNY

Ich habe Anfang des Jahres einen Workshop gebucht. Ich wußte noch nicht einmal genau, ob ich den auch wahrnehmen kann, denn zu der Zeit war meine Tochter gerade mal einen Monat alt und der Workshop 8 Monate später knapp 250 km weit weg.

Nun, jetzt war es 8 Monate später. Und ich freute mich. Auf Zeit für mich, auf Inspiration, auf Andreas Jorns. Ein Fotograf, der sich auf die Schwarzweiss-Fotografie im Bereich Porträt und Akt spezialisiert hat, die analoge Fotografie liebt und einfach zur richtigen Zeit den richtigen Workshop angeboten hat.

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Von Tiramisu, Eisbären und neuen Erfindungen

Ich wurde mit Holz beworfen. Von Christina. Nun möchte ich ganz lieb danke sagen und Euch sieben Fakten über mich verraten. Ganz kurz. Und das heute mal ganz ohne Bilder.

  1. Wenn ich italienisch essen gehe, bestelle ich IMMER Tiramisu. Und wehe, da ist noch eine zweite Gabel dabei. Ich teile meinen Tiramisu NICHT.
  2. Ich kann mir die Namen unserer Kuscheltiere nicht merken. So bekommen sie immer neue, und neue, und neue …
  3. Ich mag Katzen und Hunde. Und Schafe und Esel. Und Alpakas, die sehen einfach zu drollig aus. Halten würde ich aber nur eine Katze. Und einen Esel, wenn ich den Platz hätte. Für einen Hund habe ich leider zu wenig Zeit. Noch.
  4. Ich kaufe mehr Bücher als ich lesen kann. Es warten u.a.: „Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag“, „Sehr gerne, Mama, Du Arschbombe“ und „Du mich auch“
  5. Mein Traum: eine Fototour nach Ostgrönland/Spitzbergen. Eisbären fotografieren und die arktische einsame Landschaft erkunden.
  6. Bei „Independence Day“ könnte ich mitspielen, würden sie mich fragen und neu verfilmen. Habe ich 100 Mal gesehen. Und das ist nicht übertrieben.
  7. Ich habe Angst im Dunkeln. Manchmal habe ich das Gefühl, dass nachts jemand im dunklen Flur steht. Hoffe aber immer, dass es nur Einbildung ist.

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Manchmal kommt es anders …

… als man denkt. Man hat eine Idee im Kopf und stimmt sich ab. Location, Outfit, Technik. Ich krame den Hintergrund raus, baue die Blitze auf. Doch dann lässt sich diese Idee nicht so umsetzen, wie man denkt. Es wirkt nicht so, wie die Vorstellung im Kopf. Aber das macht gar nichts. Anna ist spontan und locker. Ich stelle den schwarzen Hintergrund vor das große Wohnzimmerfenster. Anna steigt derweil in das weiße Hemd ihres Mannes. Wir beginnen einfach. Der Rest ergibt sich.

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Ein bisschen Malerei

Oder auch einfach mit dem Lensbaby fotografiert. Ich habe es zum ersten Mal ausprobiert und irgendwie bin ich anfangs nicht so recht klar gekommen. Dies ist eines der ersten Bilder. Beim Durchsehen bin ich immer wieder an diesem Bild hängen geblieben.

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Fotografieren ist nicht immer planbar und vorhersehbar. Manchmal überrascht sie uns einfach. Mich zumindest.

Meer für die Wand

Durch Markus darauf aufmerksam geworden, habe auch ich mich bei Saal Digital beworben. Testen durfte ich die Wandbilder mit einem Gutschein im Wert von 50 Euro.

Ich nutze Saal Digital schon ein paar Jahre für kleinere Fotogeschenke und Fotobücher und bin bisher absolut zufrieden. Was mich damals am meisten ansprach, war die Wahl zwischen den beiden Bestellvorgängen: zum einen die Software (hier gibt es die Möglichkeit das Projekt zu speichern und umfangreiche Gestaltungstools zu verwenden) und zum anderen den Profibereich (direkter Upload). Meine ersten Fotobücher habe ich vorab nach den Vorgaben von Saal Digital in InDesign erstellt und dann direkt über den Profibereich bestellt.

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