So wie Du bist

Ich mag es Menschen zu fotografieren, die einfach sie selbst sind. Simone zählt zu diesen Menschen. Sie lacht viel und obwohl die Kamera dabei ist, ist sie sie. Da ist nichts gekünstelt oder gestellt. Wir gehen spazieren, erzählen, lachen und dabei mache ich ein paar Fotos.

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Für mich immer wieder ein bisschen Übung, echte Momente einzufangen, und für Simone ein paar Erinnerungen.

A30 – Fotografiere ein Foto

Die neue Aufgabe aus dem Kartenspiel see the bigger picture heißt „A30 – Fotografiere ein Foto“.

Mein Mann hat letzte Woche diese kleinen Pilze auf dem Betonfundament des Zauns an unserer Straße entdeckt. Die waren einfach so klein und süß, dass ich sie auch fotografieren musste. Jetzt habe ich gedacht, ich zeige dieses Fundament über „Fotografiere ein Foto“.

Bigger Picture Fotografiere ein Foto
Ich bin mir nicht sicher, ob ich das jetzt so rüberbringen konnte. Aber einen Versuch ist es wert. Kombiniert habe ich das Bild mit „W04 – Motive rahmen“.

Hier geht es zu den Beiträgen der anderen Teilnehmer:

Birgit – Seh-N-Sucht
Manuela – Lichtpoetin

Die neue Aufgabe für Februar findet Ihr bei Birgit.

Mitmachen?
Wer die Karten ebenfalls zuhause hat und mitmachen möchte, der kann seinen Monatsbeitrag einfach immer nach dem 15. des Monats um 8 Uhr unter dem entsprechenden Beitrag zu dem Thema veröffentlichen.

Dezembergrün

Es ist kalt und trüb und regnerisch. Irgendwie ungemütlich. Aber das soll uns nicht davon abhalten da draußen zu sein. Gehört eben dazu. Und neben Grau und Trist gibt es auch noch etwas Rot und Grün. Alles gefunden entlang der Einzäunung am Spielplatz.

Natur im Dezember

Unbekanntes Terrain

Homeshootings sind immer etwas aufregend. Ich weiss eigentlich nie, was mich erwartet. Egal ob Stil der Einrichtung, Raumaufteilung oder (eigentlich das wichtigste für mich) Lichtsituation. Aber im Prinzip ist es ja auch so mit den Menschen. Die lernt man meist ja auch erst beim Shooting kennen. Die Wohnung aber ist mein Arbeitsplatz und stellt mir die Weichen. Oder auch nicht. Es ist immer wieder erfrischend und herausfordernd zugleich, sich spontan vor Ort zu orientieren.

Im Dezember war ich zu Besuch bei Bo. Diesem kleinen Mann fehlten noch ein paar Erinnerungsbilder der ersten Lebenswochen. Vor Ort habe ich mich kurz in der Wohnung umgesehen und nach Licht geschaut. Ein Raum mit hellen großen Fenstern, perfekt. Nicht viel Platz, aber die möglichkeiten ergeben sich meist vor Ort wie von selbst. Und wenn nicht, hat man immer noch ein großes Fenster, einen Stuhl oder die Schultern der Eltern.

Ich beginne meist mit ein paar Detailaufnahmen, um warm zu werden. Mit der Familie und der Umgebung. Die Zeit reicht, um sich zu beschnuppern und um ein Gefühl für das zu bekommen, was sich die Eltern wünschen.

Gestillt werden darf natürlich auch und ich freue mich immer wieder, wenn ich dabei fotografieren darf. Ich persönlich finde es super beruhigend und erinnere mich jedesmal zurück, wie entspannt und nah ich die Zeit des Stillens empfand.

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Weiter geht es mit Mama und Papa. So natürlich und unaufregend wie möglich.

Den wachen Moment genutzt und das Fell heraus geholt. Hier warte ich einfach ein paar Minuten und schaue was passiert. Recken, strecken, beobachten, Nase rümpfen, … es ist immer etwas dabei, was sich als Erinnerung gut macht und ein Schmunzeln beim Betrachten der Bilder erzeugt.

Manchmal mache ich mir vorab zu viele Gedanken, schaue noch einmal nach anderen Bildern, überlege mir Situationen etc., aber das brauche ich gar nicht. Es gibt genug Motive vor Ort: Die Eltern, die so sind wie sie sind, weil sie sich freuen. Sie machen schon von allein alles richtig und geben mir genügend „Material“.

Und weil ja nun auch Weihnachten vor der Tür stand, gab es auch ein paar Weihnachtsfotos, von denen ich hier aber nur einen kleinen Ausschnitt zeigen möchte.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und kommt alle gut ins neue Jahr!

A02 – der Ruhepunkt

Die neue Aufgabe aus dem Kartenspiel see the bigger picture heißt „A02 – der Ruhepunkt“. Motive suchen, die für Ruhe stehen. Und das in (m)einer ganz und gar nicht ruhigen Welt? Hm, gar nicht so einfach.

Ich habe mich für diese Blüten-Lichterkette entschieden – ein Geschenk von einem Freund an meine Tochter. Diese befindet sich im Kinderzimmer und hilft (mir) über so manche Unordnung hinweg. Natürlich wird es dadurch nicht gleich ordentlicher, aber wenn es dunkel ist und die Blüten in ihren verschiedenen warmen Farben leuchten, dann ist es irgendwie so heimelig und einfach schön. Und das bringt mir Ruhe.

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Kombiniert habe ich das Bild mit W02 – Drittelregel.

Hier geht es zu den Beiträgen der anderen Teilnehmer:

Andreas – ah-photografie
Birgit – Seh-N-Sucht

Die neue Aufgabe für Januar findet Ihr bei Andreas.

Mitmachen?
Wer die Karten ebenfalls zuhause hat und mitmachen möchte, der kann seinen Monatsbeitrag einfach immer nach dem 15. des Monats um 8 Uhr unter dem entsprechenden Beitrag zu dem Thema veröffentlichen.