Sommer in Graustufen

Sommer, Sonne, Sonnenschein – das verbinde ich eher mit tollen kräftigen Farben. Doch die Motive, die ich auf meinem Spaziergang gefunden habe, wollte ich bewußt in sw zeigen. Die Sonne scheint auch in Graustufen. Mal mehr, mal weniger. Und Sommerfeeling? Das bekomme ich ebenfalls in Graustufen – abhängig von Motiv und Stimmung.

Das Feld und ich

Haar um Haar

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Sonnenbad

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Wieder ich

Durch den Wald, verfolgt von Licht

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Und wieder rausOLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Zum Abschluß ein paar Wolken

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11 Gedanken zu „Sommer in Graustufen“

  1. Eine schöne Idee, die Aufgabe in s/w umzusetzen. So einfach wie die Aufgabe erscheint, ich tue mich da sehr schwer mit. Ich habe noch keine Idee…

    Du hast das sehr schön umgesetzt

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  2. ich bin auch wie so oft hin und weg. Am meisten gefallen mir die Aufnahmen die Dich im Verbund mit der natur zeigen. Kleine und feine Details volle Liebe zur Fotografie. Das ist so schön zu beobachten und bleibt lange haften… Wunderbare Umsetzung!

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  3. Hmmmm… ich habe lange gebraucht und überlegt ob ich überhaupt einen Comment abgeben soll. Du erwähnst den Begriff Graustufen… Ist das was anderes als Schwarzweiß? Oder ist das Schwarzweiß nur mit weniger Kontrast? Sommer, das ist Leichtigkeit, eine Brise Luft… für viele Menschen ist das so – für mich ist Sommer nur eine einzige Qual… Würde ich an der Themenwahl teilnehmen, würden da auch völlig andere Bilder zu entstehen. Vielleicht bringe ich dazu mal was auf meinem eigenen Blog. Gut, zu Deinen Bildern: Was bedeutet es in SW zu fotografieren? SW ist die Domäne von Linien und Strukturen, Flächen und markanten Stimmungen. Low Key ist Dir sicher ein Begriff – vorzugsweise auch gern in SW gewählt, aber auch hier eher im Portrait- und Architekturbereich anzutreffen. Das Bild Haar um Haar ist für mich mit Abstand das Beste aus Deiner ganzen Serie. Du beschreibst dort ein Thema, setzt es sehr gut um und es ist gefällig in SW. In Farbe würden die Formen sicher deutlich mit einander konkurieren, hier harmonieren sie. Was mir fehlt ist ein wenig mehr Kontrast – wie auch beim nächsten Bild, Sonnenbad. Knackiger, viel knackiger… allein die Linien auf dem Blatt links… wundervoll geschwungen zum Bildrand nach unten hin… vielleicht könnte ich mir auch ein Quadrat vorstellen, links dürfte ruhig etwas weg. Durch den Wald verfolgt von Licht: Bild 1 und 3. Auch hier wünsche ich mir mehr Kontrast… Alle anderen sagen mir nicht unbedingt was zum Thema Sommer… Und dann haben wir da noch Und wieder raus: Auch hier Bild 1 und 3… lebendiger durch mehr Kontrast. Probiere es einfach mal aus.
    Du kannst danach ja immer noch sagen: Pf… ist mein Bild – halt dich da raus…
    🙂 Es sind nur meine Gedanken dazu.
    Denn ICH mache mir welche…
    Liebe Grüße aus dem Candy Shop

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    1. Puh, ersteinmal danke für Deine Gedanken. Deine Worte regen an, auch noch einmal über das eine oder andere nachzusinnen. Als erstes: Graustufen, nö, für mich nichts anderes als Schwarzweiß (und das was dazwischen liegt). Vielleicht auch geschuldet durch das „Abspeichern als Graustufe“ bei unzähligen Programmen. Also, für mich einfach eine alternative Bezeichnung für Schwarzweiß.

      Ich habe eine Bearbeitung mit wenig Kontrast gewählt. Passend zu dem Tag und meiner Stimmung. Ich habe etwas Ruhe in den Bildern gesucht, und das schafft mir diese kontrastarme Bearbeitung. Ich probiere so einiges an Bildbearbeitung aus, prüfe, inwieweit sich die Bilder oder auch die Stimmung der Bilder dadurch verändert. Letztlich entscheide ich nach meinem Gefühl und meinem Geschmack. Und so sind diese Bilder mit dieser Bearbeitung entstanden, mit wenig Kontrast und etwas Ruhe. Ruhe, die ich darin sehe oder beim Betrachten verspüre. Das muss natürlich nicht für alle anderen gelten. Deshalb finde ich es sehr spannend, wie Du meine Bilder siehst. Und ich bin sehr dankbar für andere Sichtweisen und einen gemeinsamen Austausch.

      Kann sein, dass ich zwei Tage später oder auch jetzt eine ganz andere Bearbeitung wählen würde. Habe ich ja sogar bei einigen für Flickr. Ein anderer Tag, eine andere Stimmung, ein anderes Gefühl zu dem Motiv bzw. Rückblick.

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