A18 – Gravitation

Die zweite Aufgabe im neuen Jahr aus dem Kartenspiel see the bigger picture heißt „A18 – Gravitation“. Hier können ein oder mehrere Motive fotografiert werden, die aktiv der Gravitation ausgesetzt sind.

Mein Motiv ist die Sanduhr. Und sie hat mich ehrlich gesagt ein bisschen wahnsinnig gemacht. Denn es war einfach total schwer diese kleinen Sandkörner zu erwischen und nicht immer mit dem Fokus an dem Glas kleben zu bleiben. Auch manuell war es nicht wirklich einfach. Zu Beginn habe ich meine Lichtbox verwendet, Blitz leicht von der Seite positioniert, Stativ und das 105er. Das wurde irgendwie nix. Man hat den Sand einfach nicht gesehen bzw. nicht so deutlich fallen sehen. Also habe ich die Lichtbox wieder weggestellt, die Sanduhr frei auf einen Hocker ohne irgendwelche Hintergründe und den Blitz hinter die Sanduhr. Und siehe da. Der fallende Sand wurde deutlicher.

Gravitation – See the Bigger Picture

Gravitation – See the Bigger Picture

Mein Favorit:
Gravitation – See the Bigger Picture

Kombiniert habe ich die Karte mit der W09 – Schwarz-Weiß- / Hell-Dunkel-Kontrast. Immerhin war es schwer genug und ich denke ich wollte einfach etwas freier sein und mich einfach auf das Motiv konzentrieren.

Hier mal ein paar Beispiele von der Ostsee. Sind schon ein paar Tage alt und ganz unabhängig von der Aufgabe entstanden, passen aber ganz schön zu meinem Thema „fallender Sand“:


Nun bin ich aber echt gespannt, welche Motive die anderen gefunden haben. Hier geht es zu den Beiträgen der anderen Teilnehmer:

Andreas – ah-fotografie
Birgit – Seh-N-Sucht
Manuela – Lichtpoetin
Neu mit dabei: Tobias – Wuntkefotografie

Die neue Aufgabe kommt heute von Manuela.

Mitmachen?
Wer die Karten ebenfalls zuhause hat und mitmachen möchte, der kann seinen Monatsbeitrag einfach immer nach dem 15. des Monats um 8 Uhr unter dem entsprechenden Beitrag zu dem Thema veröffentlichen.

A32 – Verschlossen

Neues Jahr, neue Aufgaben. „A32 – Verschlossen“, heißt es für uns im Januar im Kartenspiel see the bigger picture. Diese Aufgabe hatte Birgit im Dezember für uns gezogen. Hier soll ein fest verschlossenes Objekt fotografiert werden. Und mit einem Hinweis auf den Inhalt wird die Spannung gesteigert, so der Tipp.

Ich habe mich für einen Gegenstand ohne Hinweis entschieden. Einfach deshalb, weil es eindeutig ist und der Inhalt in diesem Fall keine Überraschungen bereithält. Trotzdem gefiel mir das Motiv und fest verschlossen ist es auch. Kombiniert habe ich die Karte mit W02 – Drittelregel.

Walnuss

Making Of ohne Wissenskarte

 

Hier kommt die neue Aufgabe für Februar:
A18 – Gravitation

Und hier geht es zu den Januar-Beiträgen der anderen Teilnehmer:

Birgit – Seh-N-Sucht
Manuela – Lichtpoetin
Andreas – ah-fotografie

Mitmachen?
Wer die Karten ebenfalls zuhause hat und mitmachen möchte, der kann seinen Monatsbeitrag einfach immer nach dem 15. des Monats um 8 Uhr unter dem entsprechenden Beitrag zu dem Thema veröffentlichen.

Bilderrätsel #1

Manchmal ist es offensichtlich. Manchmal aber auch nicht.
Was könnte das hier sein?

Reduktion aufs Wesentliche

Update! Hier kommt die Lösung:
Gleich vorab – Andrea hat es erraten.
In unserem Bad befindet sich ein kleines Dachfenster. Wenn ich mich auf den Badewannenrand darunter stelle, kann ich gerade so auf das Dach schauen. Direkt am Fenster liegt ein kleines Wellblech.

Eben dieses Wellblech habe ich fotografiert. Mit dem 50er bei Blende 1.4. Ich habe weiter oben fokussiert, somit wurde der gesamte untere Bereich unscharf.

Vielen Dank für das rege Mitraten 😉 Ganz interressant, was so alles in einem Bild gesehen werden kann.

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Projekt Graustufe: Frühling am Start

Wir haben März. Noch. Und jeder hat sicher seine ersten Frühblüher im Kasten. Oder auch mehr. Bei mir sind es definitiv mehr. Unter anderem durch das Projekt Graufstufe von Jan, der Anfang März zu „Frühling am Start“ aufrief.

Farbenfrohe, ähm, schwarzweisse kleine Köpfe, die sich da durch den Boden kämpfen oder beginnen die Äste zu erobern. Für mich auch ohnen Frühlingsfarben mindestens genauso schön anzusehen.

Frühling

Jule und ich

Jule und ich lernten uns im Dezember kurz vor Neujahr kennen. Es war bitterkalt. Dennoch haben wir uns für ein Stündchen verabredet. Es ging alles ganz schnell, denn wir hatten nur noch ein paar Minuten Sonne. Ich fotografierte also wild drauf los, ohne eine bestimmte Richtung im Kopf.

Und dann entstanden diese Bilder hier, die mir ganz besonders gefallen. Sie sind so nah und irgendwie sinnlich. Der Hintergrund und die Kleidung verschwinden. Keinerlei Ablenkungen …

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Weg war die Sonne. Zum Abschluss noch ein paar schnelle Wunderkerzenbilder und dann ganz geschwind nach Hause:

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