Mit Anna im Kartell

Es ist Samstag. Wir sind unterwegs zum Tattoostudio Kartell Tattoo & Piercing in Frankfurt. Anna und ich wollen mal wieder zusammen shooten. Sie erzählt mir von Ihrem Termin bei Moritz. Im Tattoostudio. Da hat mich direkt die Lust gepackt. Ich frage sie, ob ich sie dabei fotografisch begleiten könne. Kein Problem.

Moritz holt uns ab und führt uns ins Tattoozimmer. Eine ganz eigene Stimmung. Irgendwie. Schwierig zu beschreiben. Ich selbst habe keine Tattoos. Mich hat das irgendwie nie gereizt. Aber bei anderen schaue ich mir das gern mal an. Ich finde es interessant. Die Motivwahl, die Platzierung, die Beweggründe.

Er zeigt Anna das zuvor besprochene Motiv. Sie hatte es bisher nur beschrieben und sieht es nun das erste Mal auf Papier umgesetzt. Keine Einwände. Moritz zeichnet es nach und überträgt es auf die Haut. Etwas größer als gedacht. Es passt gerade so zwischen Brust und Bauchnabel.

Hut ab. So ganz ohne es vorher gesehen zu haben und größer als gedacht. Anna ist nervös. Noch eine kurze Pause – dann geht es los.

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9 Gedanken zu „Mit Anna im Kartell“

  1. Genial! Was für eine coole Idee mal ein Shooting in ein Tattoo-Studio zu verlegen!! Mich macht ja das Foto im vierten Block links (wo Anna nach oben schaut) sprachlos. Was für ein einzigartiger Moment. Ganz großartig weil auch durch s/w die Wirkung nochmal um ein vielfaches gesteigert wird. Absolut klasse!!

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  2. Das finde ich echt eine super Idee um zu fotografieren! Tolle Ortswahl – für mich ist ein Tattoo auch nichts, aber ich mag Tattoos genau wie du bei anderen und ich mag die Beweggründe und Geschichten, die Menschen zu ihren Tattoos haben… deine Fotos finde ich sehr atmosphärisch und sie haben eine tolle „Erzähltiefe“ (ich weiß nicht, wie ich es sonst nennen soll… ) – gefällt mir richtig richtig richtig gut!!!!!

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    1. „Atmosphärisch“ und „Erzähltiefe“ hört sich total gut an. Vielen Dank für Dein Feedback. Es sollte eigentlich eine Reportage aus Einzelbildern werden, aber dafür hätte ich den Hin- und Rückweg mit einfangen müssen/wollen und ggf. auch die Situation oder Details aus dem Tattoostudio. Aber naja, da haben wir uns verquatscht und ich war auch etwas aufgeregt.

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      1. Oh ja, da wäre ich auch aufgeregt… bin ich immer, wenn andere mich fragen, ob ich ein Foto machen kann, weil ich mich noch nicht frei davon machen kann, zu befürchten, dass es nicht „reicht“, was ich dann abliefere… kommt ja noch nicht so oft vor… Aber wie soll man’s auch lernen, wenn man’s nicht tut… Und du brauchst aus dem Grund eigentlich überhaupt nicht aufgeregt zu sein!!! Ich bin weder fotogen noch werde ich gerne fotografiert, aber vor deine Kamera würde ich mich ohne weiteres stellen -das will was heißen;-)!

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      2. Ach. Gut zu wissen und danke für das Kompliment 😉 Vielleicht läufst Du ja tatsächlich mal vor meine Kamera.

        Deine Gedanke teile ich trotzdem. Auch ich bin IMMER aufgeregt und habe noch viel dazu zu lernen. Ich mache viele technische Fehler und arbeite mich da Stück für Stück ran.

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