Ein bisschen Fingerübung

Ein kurzes Treffen mit einer sehr guten Freundin. Wir hatten einen Augenblick Zeit. Ich habe ein paar Fotos von ihr gemacht, auf dem Balkon, am Fenster und auf dem Sofa. Ganz einfach. Nichts außergewöhnliches und so natürlich wie möglich. Kein Blitz. Einfach nur das Tageslicht. Es war etwas bewölkt und es nieselte.

Normalerweise bearbeite ich meine Bilder ausschließlich in Lightroom. Über die Bereichsreparatur und Korrekturpinsel lassen sich viele Ausbesserungen vornehmen. Dieses Mal habe ich dies in Photoshop vorgenommen und mir einfach mal etwas mehr Zeit dafür genommen. Ich habe versucht, die Haut nicht zu sehr weichzuzeichnen, damit es trotzdem noch so natürlich wie möglich wirkt.

Meiner Freundin gefallen die Bilder und ich habe mal wieder etwas mehr ausprobiert. Es ist sicher nicht perfekt, aber hat mir einfach mal wieder Gelegenheit gegeben, mich etwas mehr mit Photoshop und den Möglichkeiten zu beschäftigen.

Blick aus dem Fenster
(Original // Lightroom // Photoshop)

caddi_vorher_nachherTechnik: Nikon D 7000 // 105 mm // Blende 3.0

Am Fenster
(Original // Lightroom // Photoshop)

caddi_vorher_nachher2
Technik: Nikon D 7000 // 105 mm // Blende 3.0

Porträt im Wohnzimmer
(Original // Lightroom // Photoshop)

caddi_vorher_nachher4Technik: Nikon D 7000 // 105 mm // Blende 3.0

Auf dem Balkon
(Original // Lightroom // Photoshop)

caddi_vorher_nachher5
Technik: Nikon D 7000 // 50 mm // Blende 2.0

9 Gedanken zu „Ein bisschen Fingerübung“

  1. Die Bilder sind Klasse… aber Du hast sicherlich auch gemerkt, wenn man diese Bearbeitungen nebeneinander stellt, sofort bemerkt, dass sich etwas verändert hat. An tollsten finde ich Am Fenster. Hier sieht man die Spuren der Bearbeitung am „heftigsten“. Bild 1+2 dieser Gruppe zeigt ziemlich deutlich die leichten „Spuren“ ihre Lebens. Das dritte weist diese nicht mehr auf. OK, ich verwende auch PS für die Beautyretusche… anfangs vor Jahren noch großzügig… heute nicht mehr so. Auch wende ich die Weich – oder Scharfzeichnung sparsam und nicht auf alle Bereiche des Gesichts an…
    Es wird kommen mit der Zeit… aber fürs erste schon verdammt ordentlich… 🙂
    Noch etwas… Auch wenn es im Allgemeinen ja behauptet wird das man zum Fotos machen Licht braucht – ja das stimmt. Bei Portraits kommt es nur darauf an WAS für ein Licht und da ziehe ich, auch wenn die Bilder dadurch etwas flach wirken können, den bedeckten Himmel vor… Je dramatischer die Situation, das Motiv, darf auch das Licht wieder härter daher kommen… 🙂

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    1. Hallo Reinhard, vielen Dank für Dein Feedback. Von Bild zu Bild hat man dann sicher auch mal den Dreh raus und n besseres Gefühl für „natürlichere“ Ausbesserungen. Mir wäre dabei auf jeden Fall wichtig, dass das Endergebnis immer noch natürlich wirkt.

      Gefällt 1 Person

    1. Danke Markus. Also die meisten der fotogenen Freundeninnen arbeiten bei mir in der Agentur und es kommen immer wieder welche dazu ;o) Ich habe da auch noch zwei Shootings – Bilder sind zwar schon bearbeitet und abgesegnet, muss die Artikel dazu aber noch finalisieren.

      Gefällt 1 Person

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