Was die Natur formt

Der Frühling zeigt uns seit einiger Zeit eine Menge Formen und Figuren: Knospen, Blüten und Gräser. Überall. Und so vielfältig. Hummeln machen sich im Po breit, man muss raus, die Welt entdecken, die Frühlingsluft schnuppern. Da machen auch die vereinzelten Regentage nichts aus. Es wird wärmer und die Natur zeigt uns, was sie zu bieten hat.

Mit dabei das Weidenkätzchen, welches durch seine ovale Form und den flauschigen Pelz irgendwie eine beruhigende Wirkung auf mich hat. Ich kenne mich bei den einzelnen Arten nicht so gut aus, trotzdem bin ich immer wieder fasziniert – ob die Kätzchen nun gerade blühen oder sie sich gerade erst herausschälen.

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Ich mag den Krokus, der sich da vereinzelt in die Höhe schiebt und seine Krone nach oben hin öffnet. So stark. So farbenfroh.

Ich mag die Krokusfamilie da hinter dem Zaun. Einerseits beklemmend. Andererseits beschützend. Geschlossen (oder auch entschlossen) stehen sie da.

Ich mag die Schneeglöcklich, die da im Wind aussehen, als würden sie sich rege unterhalten. In ihren weißen Kleidern. Ein wildes Getummel.

Und ich mag die Gräser, so vertrocknet sie auch wirken, so ergänzen sie für mich das Bild inmitten der blühenden farbenfrohen Natur. So filigran. Farblich monoton.

5 Gedanken zu „Was die Natur formt“

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